Strategie und Grundsätze

Unsere Haupttätigkeit als Consultants besteht in der Konzeptionierung und Umsetzung von Projekten aus dem Bereich erneuerbare Energien, Umweltmanagement, Ökobilanzierung und Unternehmensweite Umweltstrategien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer wirtschaftlichen Durchführung der Projekte.

Unsere Unternehmens-Grundsätze sind Lösungsorientierung, Ganzheitlichkeit, Menschlichkeit, Effizienz, Nachhaltigkeit, Zukunftsorientierung, Kooperation und Teamorientierung.

Unser Tätigkeitsbereich ist international.

Revolutionäre Innovation für Biomasse-Heizwerke

Revolutionäre Innovation für Biomasse-Heizwerke
Mag. Christian Hochstöger, berät Firmen und Gemeinden, die innovative und umweltfreundliche Technologien anwenden möchten.

Seit 2003 ist Mag. Christian Hochstöger selbständiger Unternehmensberater, spezialisiert auf Erneuerbare Energie und Umweltfragen. „Ich möchte das tun, wovon andere oft nur reden: Ökonomie und Ökologie vereinen“.

Dass dies öfter möglich ist, als man denkt, beweist Mag. Hochstöger täglich mit seinen Projekten. Marketingstudien für neue Produkte, Umsetzung von Projekten für Gemeinden, Betriebe und Institutionen. Umweltschutz ist das tägliche Brot von Mag. Hochstöger.

„Ich beschäftige mich ausschließlich mit Ideen, die umweltfreundlicher und kostengünstiger als bestehende Lösungen sind, damit alle einen Vorteil haben“. Eine echte Win-Win-Situation also.

Der letzte Paukenschlag gelang Mag. Hochstöger mit der Markteinführung eines neuen Systems für Biomasse-Heizwerke. Dieses verzichtet auf die bislang notwendigen Lagerhallen und verwendet stattdessen modernste Silotechnik zur Lagerung der Biomasse. Dadurch kann ein vollautomatischer, staubfreier Betrieb auf kleinstmöglicher Grundfläche sichergestellt werden.

„Normalerweise rechnen die Betreiber von Biomasse-Heizwerken die Arbeitszeit des Personals sowie die Baggerstunden, die zur Versorgung der Anlagen notwendig sind, nur sehr selten in die Betriebskosten ein“. Zudem stehen die Anlagen oft auf gemeindeeigenem oder Genossenschaftsgrund, auch hier wird nur selten der Wert angesetzt. So werden Investitionen und Betriebskosten oft zu niedrig veranschlagt. Die Folge ist, dass viele österreichische Biomasse-Anlagen sich nur knapp über der Wirtschaftlichkeitsgrenze befinden.

„Das ist bei einer guten Berechnung sicher nicht notwendig“ sagt Mag. Hochstöger und verrät die weiteren Vorteile des neuen Biomasse-Systems:“Unser System kann viele verschiedene biogene Rohstoffe – von der Maisspindel bis zum Holz – verwenden. Dadurch bleibt es in Zeiten steigender Holzpreise konkurrenzfähig, Bauern können das ganze Jahr über verschiedene anfallende Rohstoffe   verwenden und bleiben flexibel. Zudem sind die Emissionswerte weit unter den gesetzlichen Grenzwerten, die in Zukunft für solche Anlagen gelten.“

Mag. Hochstöger, der auch an Projekten in Brasilien, Bulgarien und Rumänien mitgewirkt hat, arbeitet zusammen mit einem Deutschen Metallbauer an der Markteinführung eines völlig neuen Biomasse-Trocknungssystems mit dem in weiterer Folge auch feuchte Biomasse einer gewinnbringenden Verwendung zugeführt werden kann, sowie an einem neuen Kühlsystem.

Desweiteren ist Mag. Hochstöger noch in EU-Projekte involviert, die zusammen mit Bulgarischen Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen umweltfreundliche Kooperationen über die Grenze forcieren.
„Es gibt noch viel zu tun“, freut sich Mag. Hochstöger schon auf zukünftige spannende Aufgaben, „aber das ist sehr gut, weil ich nicht möchte, dass mir einmal langweilig wird“.